Was vorher war?

Im Gegensatz zu heute, war in der früheren Zeit unserer Menschheitsgeschichte die Geschwindigkeit des technischen Fortschritts relativ langsam. Erst nach dem zweiten Weltkrieg entwickelte sich Deutschland innerhalb kürzester Zeit zu einer global technischen und wirtschaftlichen Größe. Doch das war einmal, denn heute sind Amerika und Asien was den technischen Fortschritt anbelangt weltweit Marktführer und haben Deutschland schon lange überholt. Beide Länder kurbelten einen Wettbewerb zur Steigerung der Produktivität an und setzten weitere Anreize zur Erhöhung der Innovationsfähigkeit und Lebensqualität. Der Wille zum Fortschritt setzte sich durch und machte Unmögliches möglich. Während Asien und Amerika weiter den Weg der digitalen Zukunft gehen, legt Deutschland dem Fortschritt durch Pessimismus und Angst vor digitaler Veränderung Steine in den Weg und hält analog fest. 

Doch technischer Fortschritt, bedeutete immer schon Weiterentwicklung und genau das ist der Lösungsweg, denn ohne technischen Fortschritt – kein Wachstum auf jedweder Ebene. Wo vor hundert Jahren noch der Kutscher mit seinem Pferdegespann die Menschen von A nach B brachte und niemand auch nur an bargeldlose Bezahlung dachte, kann man heute per App das Smartphone in mobile Taxizentralen verwandeln, planen, buchen und bequem bargeldlos bezahlen. Warum sich also dem Fortschritt in den Weg stellen, ihn konterminieren und verwerfen aus Angst, weil dann nichts mehr so ist wie es war?!

Diese vor allem in Deutschland geprägte Mentalität blockiert unser Wirtschaftswachstum und stellt Deutschland digital hinten an.

 

Was vorher war?

Im Gegensatz zu heute, war in der früheren Zeit unserer Menschheitsgeschichte die Geschwindigkeit des technischen Fortschritts relativ langsam. Erst nach dem zweiten Weltkrieg entwickelte sich Deutschland innerhalb kürzester Zeit zu einer global technischen und wirtschaftlichen Größe. Doch das war einmal, denn heute sind Amerika und Asien was den technischen Fortschritt anbelangt weltweit Marktführer und haben Deutschland schon lange überholt. Beide Länder kurbelten einen Wettbewerb zur Steigerung der Produktivität an und setzten weitere Anreize zur Erhöhung der Innovationsfähigkeit und Lebensqualität. Der Wille zum Fortschritt setzte sich durch und machte Unmögliches möglich. Während Asien und Amerika weiter den Weg der digitalen Zukunft gehen, legt Deutschland dem Fortschritt durch Pessimismus und Angst vor digitaler Veränderung Steine in den Weg und hält analog fest. 

Doch technischer Fortschritt, bedeutete immer schon Weiterentwicklung und genau das ist der Lösungsweg, denn ohne technischen Fortschritt – kein Wachstum auf jedweder Ebene. Wo vor hundert Jahren noch der Kutscher mit seinem Pferdegespann die Menschen von A nach B brachte und niemand auch nur an bargeldlose Bezahlung dachte, kann man heute per App das Smartphone in mobile Taxizentralen verwandeln, planen, buchen und bequem bargeldlos bezahlen. Warum sich also dem Fortschritt in den Weg stellen, ihn konterminieren und verwerfen aus Angst, weil dann nichts mehr so ist wie es war?!

Diese vor allem in Deutschland geprägte Mentalität blockiert unser Wirtschaftswachstum und stellt Deutschland digital hinten an.

 

Der Unternehmer Dr. Roy Peterson, Visionär und Gründer der Firma SRTI GmbH stellt sich dem Fortschritt nicht in den Weg. Im Gegenteil, er erkannte schon frühzeitig, dass wir zu viel Zeit durch analoges Festhalten vergeuden.

Der Unternehmer Dr. Roy Peterson, Visionär und Gründer der Firma SRTI GmbH stellt sich dem Fortschritt nicht in den Weg. Im Gegenteil, er erkannte schon frühzeitig, dass wir zu viel Zeit durch analoges Festhalten vergeuden.

Unsere Motivation

Der Unternehmer Dr. Roy Peterson, Visionär und Gründer der Firma SRTI GmbH stellt sich dem Fortschritt nicht in den Weg. Im Gegenteil, er erkannte schon frühzeitig, dass wir zu viel Zeit durch analoges Festhalten vergeuden. Peterson ist innovativ und füllt sein Wissen stetig mit neuen Informationen aus aller Welt. Seit vielen Jahren kauft er Immobilien weltweit und erkannte genau hier große Defizite durch fehlende zeitschenkende Technik. Er machte die Erfahrung, dass man bei einem Immobilienkauf zu viele diverse Dienstleister benötigt und durch die verschiedene Art und Weise der Kommunikation, Qualitäts- und Zeitvorstellung wurde der Immobilienkauf zu einer zeit- und kostenintensiven, wie auch nervenaufreibenden Angelegenheit. Diese Problematik führt wiederum bei Kunden zu Verzögerungen und Ärgernissen.

Qualität und Kundenzufriedenheit hängen in der aktuellen Immobilienwelt noch viel zu sehr von der einzelnen Kompetenz und dem Wohlwollen der Dienstleister, sowie auch deren schwankender Arbeitsweise ab. Obwohl Zuverlässigkeit, Informationsgenauigkeit, und Kundenfreundlichkeit ein absolutes MUSS im Dienstleitungsgewerbe sind, trifft man diese Tugenden leider immer seltener bei dem heutigen angespannten Wohnungsmarkt in der Immobilienbranche. Kein Wunder, dass viele sich vor Immobilienkäufen sträuben, obwohl sie gerne wegen der relativen guten Rendite, heutzutage im Vergleich zur Nullverzinsung bei Sparguthaben oder als Alternative zur Kapitalanlage und Altersvorsorge, wollen würden.

Dies ist auch ein Grund, warum Deutschland das Schlusslicht in der Wohnungseigentumsquote in Europa bildet, da hier zu allem Übel zu viel Bürokratie vorherrscht. Im Gegensatz zu Deutschland (52%) wohnen die Niederländer (69%), Polen (83 %), Briten (63%) sogar die hochverschuldeten Italiener (72%) und Griechen (74%) mehr im eigenen Heim.

Der Immobilienkäufer in Deutschland muss durch zu viele Instanzen gehen und wird letztendlich noch mangelhaft informiert.

 

Unsere Motivation

Der Unternehmer Dr. Roy Peterson, Visionär und Gründer der Firma SRTI GmbH stellt sich dem Fortschritt nicht in den Weg. Im Gegenteil, er erkannte schon frühzeitig, dass wir zu viel Zeit durch analoges Festhalten vergeuden. Peterson ist innovativ und füllt sein Wissen stetig mit neuen Informationen aus aller Welt. Seit vielen Jahren kauft er Immobilien weltweit und erkannte genau hier große Defizite durch fehlende zeitschenkende Technik. Er machte die Erfahrung, dass man bei einem Immobilienkauf zu viele diverse Dienstleister benötigt und durch die verschiedene Art und Weise der Kommunikation, Qualitäts- und Zeitvorstellung wurde der Immobilienkauf zu einer zeit- und kostenintensiven, wie auch nervenaufreibenden Angelegenheit. Diese Problematik führt wiederum bei Kunden zu Verzögerungen und Ärgernissen.

Qualität und Kundenzufriedenheit hängen in der aktuellen Immobilienwelt noch viel zu sehr von der einzelnen Kompetenz und dem Wohlwollen der Dienstleister, sowie auch deren schwankender Arbeitsweise ab. Obwohl Zuverlässigkeit, Informationsgenauigkeit, und Kundenfreundlichkeit ein absolutes MUSS im Dienstleitungsgewerbe sind, trifft man diese Tugenden leider immer seltener bei dem heutigen angespannten Wohnungsmarkt in der Immobilienbranche. Kein Wunder, dass viele sich vor Immobilienkäufen sträuben, obwohl sie gerne wegen der relativen guten Rendite, heutzutage im Vergleich zur Nullverzinsung bei Sparguthaben oder als Alternative zur Kapitalanlage und Altersvorsorge, wollen würden.

Dies ist auch ein Grund, warum Deutschland das Schlusslicht in der Wohnungseigentumsquote in Europa bildet, da hier zu allem Übel zu viel Bürokratie vorherrscht. Im Gegensatz zu Deutschland (52%) wohnen die Niederländer (69%), Polen (83 %), Briten (63%) sogar die hochverschuldeten Italiener (72%) und Griechen (74%) mehr im eigenen Heim.

Der Immobilienkäufer in Deutschland muss durch zu viele Instanzen gehen und wird letztendlich noch mangelhaft informiert.

 

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